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06.11.2017

„Hans Herk, ein fast unbekannter Emstaler Töpfer der Renaissance. Seine Arbeiten, sein Formenschneider, sein Vertriebsmodell“, Vortrag von Dr. Heinz-Peter Mielke:


Kaum am Ort seines Wirkens bekannt, ist der Töpfer Hans Herk mit seinen Arbeiten vornehmlich in Skandinavien vertreten.  Zwar gibt es nur eine einzige Kachelform (aus Kopenhagen), die seinen Namen trägt, doch diese Form ist der Ausgangspunkt einer fast kriminalistische Suche nach dem Namensträger und seinem Werk, die uns nunmehr ermöglicht, in Hans Herk einen international arbeitenden Geschäftsmann in der Zeit von etwa 1550 bis 1570 zu sehen, der seinen Ursprung in Sand oder Niedenstein hatte.

Dr. Heinz-Peter Mielke ist Historiker, war u.a. von 1981- 2010 Direktor des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath und gründete 2013 die Plejaden-Verlag und Museumsdienstleistungen UG.

Die Vortragsveranstaltung findet am 10.11.2017, 19.00 Uhr, im KlosterMuseum Bad Emstal-Merxhausen statt. Eintritt: 3,00 €.

 

Zuletzt geändert am 06.11.2017 um 14:43 Uhr

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